• Der Lehr- und Erlebnisgarten im FlorAtrium ist geöffnet

    Folgende Regeln gelten für Ihren Besuch in unserem Garten:

    Zugang für Kinder bis 12 Jahre nur in Begleitung eines Erwachsenen
    Halten Sie mindestens 1,50 m Abstand zueinander!
    Besuchen Sie uns nur, wenn Sie sich gesund fühlen!
    Bitte beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln und die Husten- und Niesetikette

  • Aufenthalt im Kleingarten

    Gartenarbeit ist gut für den Körper und auch für die Seele. Durch das Pflanzen, Pflegen und Ernten lässt sich Stress vermeiden und abbauen. Zudem wird das Immunsystem durch die körperliche Betätigung gestärkt und Gartenarbeit sorgt für Abwechslung in Zeiten der Kontaktbeschränkungen.

    Im Vereinsgelände können sich nach der aktuellen Rechtsverordnung der Stadtgemeinde Bremen max. 5 Personen aus zwei Hausständen treffen, wobei Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen, nicht einzurechnen sind.

    Schützen Sie sich und andere und halten Sie in der gesamten Kleingartenanlage, wo immer möglich, zu anderen einen Mindestabstandvon 1,5 m ein. Dies gilt auch für den dazugehörigen Parkplatz und den direkten Weg zur Anlage.

    Zusammenkünfte auf der Parzelle, sind unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen generell auf max. 5 Person aus zwei Hausständen beschränkt, wobei Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen, nicht einzurechnen sind.

    Jeder Kontakt ist und bleibt ein Risiko sich selbst und andere anzustecken, auch wenn man selbst ohne Symptome ist. Deshalb sollten wir uns in unseren Gärten mit möglichst wenigen und möglichst auch nicht immer neuen Menschen treffen. Wir bitten unsere Mitglieder, sich an die aktuellen Kontaktbeschränkungen zu halten und die Personenzahl auf dem Garten  und in den kleinen Lauben zum Schutz vor Ansteckungen sorgsam auszuwählen.

  • Gemeinschaftsdienst in Zeiten von Corona

    In dieser Zeit muss die Durchführung der Gemeinschaftsarbeit gründlich überdacht werden.

    Der Vorstand kann einzelnen Personen per E-Mail oder auch telefonisch bestimmte Aufgaben zuweisen.

    Die Gemeinschaftsarbeit beginnt jetzt im Frühjahr. Obwohl wir weiterhin angehalten sind achtsam zu sein und jeden nicht zwingend notwendigen Kontakt zu vermeiden, schreitet die Vegetation voran und es gibt Arbeiten und Pflegemaßnahmen im Verein, die getan werden müssen.

    Auch im Gemeinschaftsdienst dürfen max. 5 Personen aus zwei Hausständen zusammen arbeiten. Der Mindestabstand von 1,5 m ist zwingend einzuhalten, die Hygieneregeln und die Hust- und Niesetikette sind zu beachten. Es sollte ein Mund- und Nasenschutz sowie Handschuhe getragen werden. Das Werkzeug und die Gartengeräte sind im Anschluss an den Gemeinschaftsdienst sorgfältig zu reinigen.

     

  • Schätzungen unter Beachtung des Corona-Kontaktverbotes

    Der Landesverband empfielt seinen Vereinsvorständen und seinen Schätzerinnen und Schätzern bis auf Weiteres nur zu schätzen, wenn es verantwortbar ist. Grundsätzlich kann jede Schätzerin und jeder Schätzer selber abwägen, ob sie oder er schätzen möchte. Sollte es im Verein durch die Corona-Krise zu Engpässen kommen, so müssten wir uns abstimmen und gründlich abwägen, ob es zwingend erforderlich sein könnte, dass eine Schätzung vorgenommen wird. In diesem Fall würde der Landesverband dem Verein eine Schätzkommission vermitteln.

    Für jede durchzuführende Schätzung ist es jedoch wichtig, dass der Mindestabstand, die Hygieneregeln sowie die Hust- und Niesetikette eingehalten werden. Die Schätzung kann letztendlich nur erfolgen, wenn sich alle Beteiligten gesund fühlen. Die Schätzer sollten einen Mund- und Nasenschutz und Handschuhe tragen.

    Neben den Schätzern können sich zum Zeitpunkt der Schätzung in der Regel keine weiteren Personen im Garten aufhalten. Auch hier dürfen sich nur max. 5 Personen aus zwei  Hausständen treffen. Damit wäre es zur Zeit leider nicht möglich, dass die Pächterin oder der Pächter bei der Schätzung anwesend ist.

     

  • Vermietung von Vereinsheimen

    Die Vermietung des Vereinsheimes wird auf Grund der zugelassenen Personenzahl sicher nicht erforderlich sein. Die  Corona-Pandemie zwingt uns zum Einhalten, seien Sie bitte besonders vorsichtig und schützen Sie sich und andere.

    Vereinsveranstaltungen zur Unterhaltung sind verboten.

    In Zeiten des Lockdown sind sonstige Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte im Verein in geschlossenen Räumen aus Sicht des Landesverbandes nicht angeraten.

  • Die Vereinssprechstunde in Zeiten von Corona

    Vereinssprechstunde:

    Der Landesverband empfiehlt seinen Vereinsmitglieder die Kommunikation im Verein auf Telefonate und E-Mails zu beschränken und alle nicht zwingend erforderlichen Kontakte während des Corona-Lockdowns zu vermeiden.

    Für unvermeidbare Zusammenkünfte gilt auch hier, dass nur max. 5 Personen aus zwei Hausständen zusammentreffen dürfen. Somit kann der Vereinsvorstand in der Regel nur mit einer Person vertreten sein und einen weiteren Hausstand zum Gespräch einladen.

  • Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen in Zeiten von Corona

    Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen

    In Zeiten des Corona-Lockdowns sind Vorstandssitzungen im Verein nicht vertretbar. In dringenden Fällen sollten andere Kommunikationswege gesucht oder auf Telefon- oder Videokonferenzen zurückgegriffen werden.

    Nach der aktuellen Rechtsverordnung sind Vereinssitzungen jedoch möglich, sofern ein Hygienekonzept erstellt wurde, der Mindestabstand zwingend eingehalten wird, die Räume ausreichend belüftet werden und eine Kontaktliste erstellt wird.

    In kleineren Vereinen sind auch Mitgliederversammlungen bis max. 100 Personen möglich, wenn ein Hygienekonzept vorliegt, der Mindestabstand eingehalten wird, die Belüftung ausreichend ist und eine Kontaktliste erstellt wird. Zum Schutz vor Infektionen sollten wir das Zusammentreffen von vielen Menschen in unseren Vereinen vermeiden und deshalb bis auf Weiteres keine Mitgliederversammlung durchführen.

  • Stellenangebote

    Im Freiwilligen Ökologischen Jahr im FlorAtrium könnt ihr euren grünen Daumen entwickeln!
    Von der Jungpflanzenanzucht bis zur Gemüseernte lernt ihr alles, was zur Selbstversorgung aus dem eigenen Garten notwendig ist. Auch mit Themen der Gartengestaltung, Pflegearbeiten und biologischem Pflanzenschutz werdet ihr beschäftigt sein. Im Bereich der Umweltbildung bekommt ihr die Gelegenheit Schulklassen und Kita-Gruppen mit zu betreuen und lernt vielfältige Themen aus dem Umwelt- und Naturschutz kennen. Als Interessensvertretung der Kleingärtner in Bremen gibt es außerdem die Möglichkeit an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen, um die vielfältigen Aufgaben unseres Verbandes kennenzulernen.

    Der FÖJ-Platz ist für die Zeit vom 01.09.2021 bis 31.08.2022 zu vergeben, wir freuen uns, auf Eure Bewerbung für das FÖJ .