• Erstmalig dabei beim GartenKultur-Musikfestival

    Das GartenKultur-Musikfestival steht für faszinierende Gärten und stimmungsvolle Musik. Jedes Jahr lockt das Festival tausende Besucherinnen und Besucher nach Bremen und ins Bremer Umland. Dabei liegt der besondere Reiz des Festivals nicht nur in den musikalischen Beiträgen, sondern auch in der Vielfalt der verschiedenen Gärten. In diesem Jahr wird unser Garten im FlorAtrium erstmalig dabei sein. Wir planen am Freitag, 6. August dieses Jahres einen italienischen Opernabend mit der Bremer Sopranistin Julia Bachmann. Leidenschaftliche Gefühle, wunderschöne Melodien und atemberaubende Koloraturen: es werden bekannte italienische Opernarien aus „La Traviata“, „Norma“, „La Bohème“ u.v.m erklingen. Die junge Sopranistin hatte bereits zahlreiche Engagements an diversen Opernbühnen im In- und Ausland. Die Operngala wird mit Charme, Poesie und Humor liebevoll moderiert. Der gesamte Erlös aus dieser Veranstaltung kommt den engagierten Musikerinnen zugute.
    Das GartenKultur-Musikfestival ist ein regionales Kooperationsprojekt. Kommunen oder ihre Institutionen, Vereine oder kulturelle Einrichtungen – ganz verschiedene Interessengemeinschaften arbeiten unter dem Dach des Kommunalverbunds Niedersachsen/Bremen e.V. zusammen, um den Besucherinnen und Besuchern ein Festival für alle Sinne zu bieten.

    Unser Konzert im FlorAtrium beginnt um 19 Uhr. Für Speisen und Getränke sorgt das Mütterzentrum Tenever.
    Eintritt: nur VVK 20,00 Euro, erm. 15,00 Euro
    Vorverkauf: Tickets nur per Mail, sommerliche.operngala@gmail.com
    Veranstaltungsort: FlorAtrium Haus der Gartenfreunde,
    Johann-Friedrich-Walte-Straße 2, 28357 Bremen

    Katharina Rosenbaum

  • Der Lehr- und Erlebnisgarten im FlorAtrium ist geöffnet

    Folgende Regeln gelten für Ihren Besuch in unserem Garten:

    Zugang für Kinder bis 12 Jahre nur in Begleitung eines Erwachsenen
    Halten Sie mindestens 1,50 m Abstand zueinander!
    Besuchen Sie uns nur, wenn Sie sich gesund fühlen!
    Bitte beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln und die Husten- und Niesetikette

  • Aufenthalt im Kleingarten

    Gartenarbeit ist gut für den Körper und auch für die Seele. Durch das Pflanzen, Pflegen und Ernten lässt sich Stress vermeiden und abbauen. Zudem wird das Immunsystem durch die körperliche Betätigung gestärkt und Gartenarbeit sorgt für Abwechslung in Zeiten der Kontaktbeschränkungen.

    Im Vereinsgelände können sich nach der aktuellen Rechtsverordnung der Stadtgemeinde Bremen jetzt wieder max. 10 Personen oder beliebig viele Personen aus 2 Haushalten treffen. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen, sowie vollständug Geimpfte und Genesene sind nicht einzurechnen.

    Schützen Sie sich und andere und halten Sie in der gesamten Kleingartenanlage, wo immer möglich, zu anderen einen Mindestabstand von 1,5 m ein. Dies gilt auch für den dazugehörigen Parkplatz und den direkten Weg zur Anlage.

    Zusammenkünfte auf der Parzelle, sind unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen ebenfalls mit max. 10 Personen oder beliebig vielen Personen aus 2 Haushalten möglich, wobei Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen sowie vollständig Geimpfte und Genesene nicht einzurechnen sind.

    Jeder Kontakt ist und bleibt ein Risiko sich selbst und andere anzustecken, auch wenn man selbst ohne Symptome ist.  Wir bitten unsere Mitglieder, sich an die aktuellen Kontaktbeschränkungen zu halten und die Personenzahl auf dem Garten und in den kleinen Lauben zum Schutz vor Ansteckungen sorgsam auszuwählen.

  • Gemeinschaftsdienst in Zeiten von Corona

    Die Vegetation schreitet voran und es gibt Arbeiten und Pflegemaßnahmen im Verein, die getan werden müssen. Im Gemeinschaftsdienst sollten wir weiterhin achtsam sein und jeden nicht zwingend notwendigen Kontakt vermeiden.

    Es dürfen aktuell max. 10 Personen oder beliebig viele Personen aus 2 Haushalten zusammen arbeiten, wobei Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen sowie vollständig Geimpfte und Genesene nicht einzurechnen sind.

    Der Mindestabstand von 1,5 m ist zwingend einzuhalten, die Hygieneregeln und die Hust- und Niesetikette sind zu beachten. Es sollte ein Mund- und Nasenschutz sowie Handschuhe getragen werden. Das Werkzeug und die Gartengeräte sind im Anschluss an den Gemeinschaftsdienst sorgfältig zu reinigen.

     

  • Schätzungen unter Beachtung des Corona-Kontaktverbotes

    Der Landesverband empfiehlt seinen Vereinsvorständen und seinen Schätzerinnen und Schätzern bis auf Weiteres nur zu schätzen, wenn es verantwortbar ist. Grundsätzlich kann jede Schätzerin und jeder Schätzer selber abwägen, ob sie oder er schätzen möchte. Sollte es im Verein durch die Corona-Krise zu Engpässen kommen, so müssten wir uns abstimmen und gründlich abwägen, ob es zwingend erforderlich sein könnte, dass eine Schätzung vorgenommen wird. In diesem Fall würde der Landesverband dem Verein eine Schätzkommission vermitteln.

    Für jede durchzuführende Schätzung ist es jedoch wichtig, dass der Mindestabstand, die Hygieneregeln sowie die Hust- und Niesetikette eingehalten werden. Die Schätzung kann letztendlich nur erfolgen, wenn sich alle Beteiligten gesund fühlen. Die Schätzer sollten einen Mund- und Nasenschutz und Handschuhe tragen.

    Neben den Schätzern können sich zum Zeitpunkt der Schätzung max. 8 weitere Personen aus verschiedenen Haushalten im Garten aufhalten.  Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen sowie vollständig Geimpfte und Genesene sind nicht einzurechnen.

     

  • Vermietung von Vereinsheimen

    Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind mit bis zu 500 Personen erlaubt, soweit zwischen den teilnehmenden Personen ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat ein Schutz– und Hygienekonzept zu erstellen, eine Namensliste der teilnehmenden Personen zur Kontaktverfolgung zu führen und für eine ausreichende Lüftung zu sorgen. Bei einem Inzidenzwert von über 35 müssen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Eintritt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorlegen.

    Bei Unterhaltungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen gilt ein Abstand zwischen den Sitzpätzen von mind. 1 m. In diesem Fall muss ein Schutz- und Hygienekonzept, eine Sitzplatzpflicht oder eine vergleichbare Maßnahme geregelt sein.

    Außerdem können auch Veranstaltungen mit bis zu 150 Personen ohne Abstand in Innenräumen durchgeführt werden, wenn der Inzidenzwert unter 35 bleibt und die Veranstaltung mindestens 2 Tage vorher bei der zuständigen Ortspolizei angezeit wurde. Der Zugang muss kontrolliert und eine Namensliste der teilnehmenden Personen geführt werden. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor Eintritt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorlegen.

    Veranstaltungen unter freiem Himmel sind mit bis zu 1000 Personen erlaubt, soweit zwischen den teilnehmenden Personen ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat ein Schutz– und Hygienekonzept zu erstellen, eine Namensliste der teilnehmenden Personen zur Kontaktverfolgung zu führen und für eine ausreichende Lüftung zu sorgen. Bei einem Inzidenzwert von über 50 müssen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Eintritt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorlegen.

    Bei Unterhaltungsveranstaltugen unter freiem Himmel gilt ein Abstand zwischen den Sitzpätzen von mind. 1 m. In diesem Fall muss ein Schutz- und Hygienekonzept, eine Sitzplatzpflicht oder eine vergleichbare Maßnahme geregelt sein.

    Außerdem können auch Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 250 Personen ohne Abstand durchgeführt werden, wenn der Inzidenzwert unter 35 bleibt und die Veranstaltung mindestens 2 Tage vorher bei der zuständigen Ortspolizei angezeit wurde. Der Zugang muss kontrolliert und eine Namensliste der teilnehmenden Personen geführt werden. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor Eintritt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorlegen.

    Mit einem Sonderantrag bei der zuständigen Ortspolizeibehörde ist es auch möglich Veranstaltungen mit beliebig vielen Personen durchzuführen, wenn eine geeignetes Schutz- und Hygienekonzept vorgelegt werden kann.

    Diese Bedingungen erschweren die Vermietung des Vereinsheimes und müssen strikt eingehalten werden. Deshalb sind private Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte im Verein in geschlossenen Räumen derzeit noch nicht möglich.

    Bei privaten Feiern, wie Geburtstagen, Hochzeiten oder Partys gelten  weiterhin die Kontaktbeschränkungen. Es dürfen sich nur beliebig viele Mitglieder zweier Haushalte oder 10 Personen treffen. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen sowie vollständig Geimpfte und Genesene sind nicht einzurechnen.

  • Die Vereinssprechstunde in Zeiten von Corona

    Der Landesverband empfiehlt seinen Vereinsmitgliedern die Kommunikation im Verein vorrangig auf Telefonate und E-Mails zu beschränken und weiterhin alle nicht zwingend erforderlichen Kontakte zu vermeiden.

    Für unvermeidbare Zusammenkünfte gilt auch hier, dass sich ohne Hygienekonzept max. 10 Personen aus verschiedenen Hausständen treffen dürfen, wenn der Mindestabstand zwingend eingehalten wird, die Räume ausreichend belüftet werden und eine Kontaktliste erstellt wird. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren und Begleitpersonen von Menschen, die diese aufgrund von Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung benötigen sowie vollständig Geimpfte und Genesene werden nicht eingerechnet.

    Darüber hinaus sind Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen bis max. 250 Personen und im Freien bis 1000 Personen möglich, wenn der Vereinsvorstand ein vollständiges Hygienekonzept erstellt hat und für die Einhaltung und Umsetzung garantieren kann.

  • Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen in Zeiten von Corona

    Nach der aktuellen Rechtsverordnung sind Vereinssitzungen möglich, sofern ein Hygienekonzept erstellt wurde, der Mindestabstand zwingend eingehalten wird, die Räume ausreichend belüftet werden und eine Kontaktliste erstellt wird.

    Mitgliederversammlungen sind in Innenräumen bis max. 500 Personen und im Freien bis max. 1000 Personen möglich, wenn ein Hygienekonzept vorliegt, der Mindestabstand eingehalten wird, die Belüftung im Raum ausreichend ist und eine Kontaktliste erstellt wird. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen die teilnehmenden Personen vor Beginn der Veranstaltung oder Zusammenkunft ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen, wenn laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 35 pro 100 000 Einwohner in der jeweiligen Stadtgemeinde überschritten wird.

    Mit bis zu 250 Personen dürfen bei einer Inzidenz unter 35 auch Veranstaltungen unter freiem Himmel durchgeführt werden, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden muss. In diesem Fall muss die Veranstaltung mindestens zwei Tage vor Beginn der zuständigen Ortspolizeibehörde angezeigt werden. Zudem muss der Zugang zur der Veranstaltung kontrolliert und eine Namensliste der teilnehmenden Personen geführt werden. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor Eintritt ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorlegen.

    Zum Schutz vor Infektionen sollten wir das Zusammentreffen von vielen Menschen in unseren Vereinen gründlich überdenken und Mitgliederversammlung nur mit triftigem Grund durchführen.

  • Stellenangebote

    Im Freiwilligen Ökologischen Jahr im FlorAtrium könnt ihr euren grünen Daumen entwickeln!
    Von der Jungpflanzenanzucht bis zur Gemüseernte lernt ihr alles, was zur Selbstversorgung aus dem eigenen Garten notwendig ist. Auch mit Themen der Gartengestaltung, Pflegearbeiten und biologischem Pflanzenschutz werdet ihr beschäftigt sein. Im Bereich der Umweltbildung bekommt ihr die Gelegenheit Schulklassen und Kita-Gruppen mit zu betreuen und lernt vielfältige Themen aus dem Umwelt- und Naturschutz kennen. Als Interessensvertretung der Kleingärtner in Bremen gibt es außerdem die Möglichkeit an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen, um die vielfältigen Aufgaben unseres Verbandes kennenzulernen.

    Der FÖJ-Platz ist für die Zeit vom 01.09.2021 bis 31.08.2022 bereits vergeben.