Schätzungen trotz Corona-Krise?

Die Lockerungen in der Corona-Krise lassen uns hoffen, aber wir müssen uns auf eine neue Normalität einstellen. Es ist wichtig uns selbst und andere vor Infektionen zu schützen. Deshalb müssen wir weiterhin Abstand bewahren, Hygieneregeln beachten und wo es eng wird auch Alltagsmasken tragen.

Was bedeutet das nun für unsere Schätzungen?
Zunächst kann jeder Schätzer und jede Schätzerin selbst abwägen, ob er/sie schätzen möchte. Geschätzt werden sollte nur, wenn es begründet nicht aufgeschoben werden kann. Die Vereinsvorstände sollten ihren Schätzern und Schätzerinnen erklären können, warum die Schätzung jetzt durchgeführt wird. Die Ungeduld des/der abgehenden Pächters/Pächterin sollte die Entscheidung in keinem Fall beeinflussen!

Bitte halten Sie sich in der Vorbereitung der Schätzung und bei der Schätzung unbedingt nur zu zweit im Garten und im Vereinsgelände auf und halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m ein. Beachten Sie die Hygieneregeln in Bezug auf Niesen, Husten und Händwaschen und tragen Sie ggf. auch eine Alltagsmaske.